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Außergewöhnliches Sydney: Mein Erster Stop

Außergewöhnliches Sydney: mein erster Stop

Nach Kuala Lumpur war Sydney meine erste Station in Australien. Leider war mein Start in Sydney aber alles andere als Problemlos.

In der Email meines Hostels wurde ein Shuttle Service empfohlen, den ich dann auch gebucht hatte. Angeblich sollte ich nur 15 Minuten warten bis der Shuttle los fährt. Leider wurden wir dann immer weiter vertröstet und der Bus fuhr erst los als er wirklich komplett ausgebucht war. In meine Richtung ging das wohl etwas langsamer als in die typischen Party Hostels. Einfacher wäre es im Nachhinein gewesen mit dem Zug zu fahren.

Das Hostel in Sydney

Im ‚Big Hostel‘ angekommen konnte ich zumindest gleich einchecken. Mein Eindruck vom Hostel war eher mäßig. Ich kam in mein Zimmer und bin fast umgefallen: Klamotten, Schuhe, Kulturbeutel etc. lagen auf dem kompletten Boden verteilt, man konnte kaum in den Raum hinein laufen… willkommen in deinem ‚Urlaub‘ dachte ich mir nur. Unten gab es eine Küche mit einer riesigen Kühlschrankwand, in der das Essen herum flog und es sehr nach Schimmel roch. Nach dem Raggae Mansion Hostel in Kuala Lumpur ein echter Schock. Aber gut, man macht das beste aus solchen Situationen und verbringt nur die Nächte dort. Sydney hat eh viel zu viel zu bieten als dass man die Zeit im Hostel verbringt.

Bondi Beach bei Nacht

Bondi Beach bei Nacht

Durch meine netten Mitbewohnerinnen hatte ich am ersten Tag und Abend auch schon Programm: Mittags haben wir die Gegend um das Hotel unsicher gemacht und erstmal das notwendigste eingekauft. Wird sind fast umgefallen als wir die Lebensmittelpreise gesehen haben: ein kleines Stück Lachs kostet 10 A$. Wir gingen deshalb mit den Fertigsuppen nach Hause. Beim Kochen wurden wir deshalb schon gleich als Neuankömmlinge erkannt 🙂 Anscheinend geht es erst mal allen so.

Abends ging es mit dem Auto eines Freundes nach Bondi Beach zum Essen und danach zu einem kleinen Verdauungsspaziergang zum Strand runter. Der erste Eindruck war gewaltig und entlohnte die Ankunft in Sydney: dieser riesige Strand, der tagsüber hunderte von Mensche füllt war so gut wie leer. Ein paar bellende Hunde, die den letzten Spaziergang vor der Nacht machten, die Wellen, die gegen die Felsen schlagen… willkommen in Australien!

Sightseeing in Sydney

Der nächste Tag stand im Zeichen des Sightseeings. Die Mädels hatten sich schon die wichtigsten must dos und must sees angeschaut, weshalb ich mich dann alleine auf den Weg zum Hyde Park, der Harbour Bridge und dem Opera House gemacht. Zudem hatte ich online schon ein Ticket für Sealife in Darling Harbour gebucht.

Sydney mit Oper

Blick auf die Sydney Opera von der Fähre

Ausgestattet mit Foto, GoPro und meiner Selfiestange, ging es nach dem Frühstück los in die Stadt. Vorbei am Hyde Park, dem ältesten öffentlichen Park Australiens, hin zum berühmten Opera House. Am Opera House angekommen war der Blick einfach spektakulär! Auf der einen Seite die Oper, auf der Anderen die Harbour Bridge.

Weiter ging es dann mit dem kostenlosen Bus 555 Richtung Darling Harbour. Den Mittag habe ich damit verbracht Darling Harbour zu erkunden und bei Cafe und Cola zu genießen. Neben Shopping Centern gibt es hier auch viele Restaurants, Museen, Theater, Kinos und Hotels an der großen Fußgängerzone. Ich hatte bereits für das Sydney Aquarium (Sealife) ein Online Ticket gekauft, da diese meist etwas günstiger sind und man nicht so lange anstehen muss. Da ich bisher noch nie in einem SeaLife Aquarium war, hat mich das ganze sehr beeindruckt. Ein Highlight war der Tunnel, der durch ein Aquarium mit Seekuh, Haien und Mantas führte. Neben den normalen Attraktionen gab es aber auch einen Bereich, der sich mit der Unterwasserwelt Australiens beschäftigte.

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