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Das Wahrzeichen Australiens: Das Sydney Opera House

Das Wahrzeichen Australiens: Das Sydney Opera House

Die Sydney Opera ist eines der bekanntesten architektonischen Gebäude der Welt! Ich möchte mal behaupten, dass jeder sie kennt und weiß, dass sie das Wahrzeichen von Sydney ist.

Dieses Glanzstück der Architektur hatte allerdings auch seinen Preis, denn der Bau hat sich über Jahre hinweg gezogen und die geplanten Kosten um das 14fache überschritten.

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Die Geschichte des Sydney Opera House

Schon Ende der 40er Jahre entstand die Idee, eine Oper in Sydney zu bauen. Neben dem eigentlichen Zweck Stücke hier aufführen zu können, sollte sie auch repräsentativ sein. Einige Zeit später gab es eine internationale Ausschreibung, die 1957 der dänische Architekt Jørn Utzon, der sich zum ersten Mal an einer Ausschreibung außerhalb von Dänemark beteiligte. Trotz der Tatsache, dass er sich mit einer sehr groben Skizze beworben hatte, wurde er von der internationalen Jury gewählt.

Der eigentliche Bau des Sydney Opera Houses erfolgte 1959, da die statischen Berechnungen durch die Wölbung des Daches sehr komplex waren und architektonisches Neuland betreten werden musste.  In sechs Jahren wurde das Dach über zwölf mal neu entworfen und angepasst. Die Kosten überschritten mit 100 Mio. A$ die ursprünglich geplanten Kosten um das 14 fache. Die Fertigstellung, ursprünglich für den 26.01.1965 geplant, verzögerten sich bis auf den 20.10.1973.

Das Wahrzeichen von Sydney heute

Sydney Opera House und Harbour BridgeDie Opera ist heute das Wahrzeichen von Sydney und es gibt wohl kaum einen Touristen der es nicht besucht hat. Etwas tiefer als die Opera selbst gibt es schöne Cafes und Restaurants, die zwar unglaublich teuer sind, aber eine Wahnsinns Kulisse bieten. Wer schon da ist, sollte sich auf jeden Fall nach der Tour um die Oper und den zahlreichen Fotos einen Kaffee gönnen und die Sonne genießen! Wie in jeder großen Stadt gilt hier in den Cafes: Sehen und gesehen werden 😉

Kleiner Tipp: Einen wunderschönen Blick auf die Opera erhält man auch, wenn man die Fähre nach Manly nimmt, da diese direkt im Hafen an der Oper los fährt und diese sozusagen umrundet. Diese Fähren sind ein Teil des öffentlichen Verkehrsnetzes und kosten nicht so viel wie die Touristenboote.

Direkte Nachbarschaft: Die Sydney Harbour Bridge

Sicht auf die Harbour BridgeIn direkter Nachbarschaft zur Sydney Opera befindet sich der Hafen, von dem aus die Fähren z.B. nach Manly starten und die Sydney Harbour Bridge, die im März 1932 offiziell eröffnet wurde.

Bekannt ist sie, wegen ihrer Form, auch unter dem Namen coat hanger (Kleiderbürgel). Sie verbindet Sydneys Nord- und Südküste. Es gibt hier die Möglichkeit die Brücke zu beklettern, was ich allerdings nicht gemacht habe. Die Preise sind hier wie überall in Australien ziemlich happig (ab 158 A$ tagsüber bis 373 A$ in der Dämmerung, nachzulesen unter www.bridgeclimb.com) und ich musste mich entscheiden was ich alles in meiner Zeit in Australien machen und sehen wollte. Im Nachhinein würde ich es aber jedem empfehlen. SeaLife z.B. kann man auch in Deutschland machen, aber die Harbour Bridge zu besteigen ist schon was anderes.

Die Sydney Harbour Bridge Blick von der Sydney Opera zur Harbour Bridge

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