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Coogee To Bondi Beach

Sydney Beach Walk -Coogee nach Bondi Beach

Jeder der in Sydney ist sollte ihn machen: Den Coogee to Bondi Beach Walk!

Es handelt sich hierbei um eine Wanderung vom weltbekannten Bondi Beach zum Coogee Beach im Osten von Sydney. Die Strecke zwischen den beiden bekannten Stränden beträgt ca. 6 km und war eins meiner Highlights in Sydney, denn dieser Spaziergang führt an Klippen, romantischen kleinen Strände, Buchten und Steilküste entlang. Dazwischen gibt es immer mal wieder Parkanlagen, die typischerweise sehr sauber und für die ganze Familie geeignet sind.

Die Strände und Buchten zwischen Coogee und Bondi Beach:

Die Kulisse ist einfach so traumhaft, dass man aus dem Fotografieren nicht mehr raus kommt.

In meinem Hostel am Coogee Beach wurde mir eine Karte mitgegeben, die den Weg nach Bondi Beach über die vielen kleinen Strände abgebildet hat und noch einige Informationen beinhaltete. Notwendig war es zwar nicht, da man sich nicht verlaufen kann. An jedem neuen Abschnitt sind sogar Schilder, auf denen man sieht an welchem Strand man ist und wie weit es noch nach Bondi Beach ist.

Ruhe mitten in der City: Der Hyde Park

Mitten in Sydney liegt der 16 ha. große Hyde Park. Er ist der erste öffentliche Park Australiens.

Gerade in dieser großen Stadt, wo überall die Hektik der Großstadt zu spüren ist, hat man das Gefühl, dass die Zeit stehen bleibt.

Touristen, Mütter mit Kindern, Sportbegeisterte oder auch Geschäftsleute, die sie Ruhe in der Pause genießen, tummeln sich im Hyde Park. Überall findet man ein schattiges Plätzchen zum entspannen.

Lage

Der Hyde Park, benannt nach dem berühmten Londoner Park, liegt zwischen Elizabeth und Collage Street im Osten des CBD (Central Business Districts). In unmittelbarer Nähe befindet sich auch das Sydney Tower Eye, das einen tollen Blick auf die Stadt erlaubt. Nördlich grenzt der Hyde Park an die St. James Road und südlich an die Liverpool Street.

Monumente und Denkmäler im Hyde Park

Der Hyde Park ist aber nicht nur bekannt für seine satten grünen Flächen, sondern auch für viele Denkmäler und Monumente. Das berühmteste ist die Archibald Fountain, ein wunderschöner Brunnen in der Mitte des Parks. Dieser wurde von François-Léon Sicard entworfen.

Das Sydney Opera House

Das Wahrzeichen Australiens: Das Sydney Opera House

Die Sydney Opera ist eines der bekanntesten architektonischen Gebäude der Welt! Ich möchte mal behaupten, dass jeder sie kennt und weiß, dass sie das Wahrzeichen von Sydney ist.

Dieses Glanzstück der Architektur hatte allerdings auch seinen Preis, denn der Bau hat sich über Jahre hinweg gezogen und die geplanten Kosten um das 14fache überschritten.

Petronas Towers Miniatur

Kuala Lumpur: Layover in 48 Stunden

Kuala Lumpur und die Kluft zwischen Louis Vuitton und dem Smog der Innenstadt

48 Stunden…warum verbringt man nur so wenig Zeit in Kuala Lumpur? Die Antwort ist ganz einfach: Man ist auf der Durchreise. In meinem Fall auf der Durchreise von Frankfurt nach Sydney, Australien.

Kuala Lumpur ist eine Stadt voller Gegensätze.

Der Flughafen ist neu, modern und voller europäischer Geschäfte. Nach der Ankunft ist der schnellste Weg in die Stadt der Schnellzug KLIA Ekspres. Er braucht nur ca. 30 Minuten in die Innenstadt zum KL Central. Was mich auch bei meiner Abreise sehr begeistert hat: In KL Central kann man sein Gepäck vorab einchecken. Am Bahnhof gibt es dann schon das Flugticket bevor man den Zug zum Flughafen nimmt. Das lästige Gepäck wird dann separat befördert und ins Flugzeug verladen.

Die Stadt hat unglaublich viele Gesichter. Rund um die Petronas Towers und die schicken Malls befinden sich die Stadtteile in denen es weniger Glamour gibt. Sie sind zwar alle nicht dreckig, aber der Smog der Stadt hängt über der Stadt, den Bahnen, den vielen Autos und zu der Zeit: Baustellen.

Dom-Rep Reise 2007

Traumurlaub Dominikanische Republik

Zusammen mit meinen Eltern war ich 2007 in der Dominikanischen Republik. Von Frankfurt aus ging es innerhalb von 10 Stunden direkt nach Puerto Plata in die Sonne. Unser Hotel lag in der Nähe von Cabarete, dem Mekka der Kitesurfer. Schade war nur, dass ich damals noch nicht kiten konnte, denn die Dominikanische Republik ist einfach der perfekte Ort dafür! Ich glaube beim  Beobachten der Kiter kam die erste Begeisterung für den Sport und hat mich dann auch nicht mehr los gelassen.

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2006 habe ich nach meinem Abitur in Ägypten den Tauchschein gemacht und wollte unbedingt im nächsten Urlaub tauchen gehen. Leider waren die Tauchplätze sehr sandig und bis auf Fischerleinen hat man kaum etwas gesehen. Nach einigen Urlauben auf den Malediven und Ägypten konnte mich da rein gar nichts umhauen. Deshalb wurde es dann leider in der Dominikanischen Republik doch nur reiner Strandurlaub.

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